Tierfreunde begeistert über Ergänzungsfutter

Warum es Haustieren manchmal schlecht geht, kann selbst mit Blut-, Haut- und Haartests nicht immer zweifelsfrei ermittelt werden. Umso erfreulicher, wenn es dann mit Hilfe von Ergänzungsfutter unverhofft wieder aufwärts geht…

 
 
  

'Apoll' in bester Verfassung

Und dies ist durchaus möglich, wie zwei Beispiele eindrucksvoll zeigen. Marita Schmidt ist  Tierheilpraktikerin und Hundephysiotherapeutin, betreut schon seit längerer Zeit den zehnjährigen Schäferhund ‚Apoll’. Sie schildert: „Altersbedingt absolvierte Apoll nur noch kürzere Spaziergänge und ignorierte sogar die Spielaufforderungen seines Hundefreundes Max. Daher empfahl ich, ihm täglich zwei Tabletten eines Produktes für ältere Hunde zu verabreichen. Bereits nach 14 Tagen wirkte Apoll aktiver und war nach einem Spaziergang weniger erschöpft. Eine weitere Woche später spielte er wieder mit Max. Besonders positiv überrascht waren seine Besitzer, als Apoll plötzlich mit einem Satz auf seinen alten Platz auf dem Sofa sprang. Das hatte er seit Jahren nicht mehr getan.“

Probleme mit Husten und Schnupfen

Ähnlich begeistert äußert sich Jutta Ehlermann über die Wirkung von Ergänzungsfutter bei ihrer Katze. Hier ihr Bericht: „’Wird es Hatari wirklich nie wieder besser gehen?’, fragte mich mein Sohn vor ein paar Wochen. Unsere kleine sandfarbene Abessinierkatze hatte mal wieder einen ihrer bösen Hustenanfälle. Jedes Mal zuckte ich zusammen, weil es sich so furchtbar anhörte und ich Angst hatte, dass ihr dabei die Luft wegbleiben würde. Ganz schlimm war es nachts, wenn alles ruhig war und sie sich plötzlich keuchend über den Boden schob – minutenlang, bis sie endlich wieder zur Ruhe kam. Sie tat mir so unendlich leid.

 
 
  

Tierarzt kostete Hunderte Euro

Angefangen hatte es, als sie zwei Jahre alt war. Zunächst wurde sie mit Antibiotika auf eine Bronchialinfektion behandelt. Ohne Erfolg. Die Hustenanfälle und die ständig verstopfte Nase seien ‚typisch für Asthma in Folge von hormoneller Umstellung’, meinte die Tierärztin. Es folgten Blut- Haut- und Haaranalysen und wochenlanges Warten. Ergebnis: Futtermittelallergie, eine allergische Reaktion gegen diverse Gräser sowie eine „genetische Vorbelastung“. Ich weiß nicht, wie viele Hundert Euro ich in die Tierklinik trug. Nachdem keine der medizinischen Behandlungen zum Erfolg führte, experimentierte ich mit Diätfutter und homöopathischen Mitteln weiter, erreichte aber nur wenig Linderung für unsere kleine Hatari.

Tolles Ergebnis mit Ergänzungsfutter

Schließlich gab ich ihr Ergänzungsfuttermittel. Das Ergebnis war schon nach vier Wochen sehr beeindruckend. Hatari zeigte sich viel offener und fing wieder an, die anderen Drei zum Spielen zu animieren. Das allein war schon unglaublich. Die letzten Jahre kam sie immer nur zum Fressen und zog sich danach wieder zurück. Aber das Ergänzungsfutter brachte sie wieder zurück in die richtige Spur. Sie konnte wieder richtig am Geschehen teilnehmen, die die Hustenanfälle wurden deutlich seltener und dauerten nicht mehr so lange an. Ich konnte es kaum fassen.“

 
 
  

Weitere Stimmen:

„Meine Hunde sind verrückt nach Ergänzungsfutter. Meine Hündin hatte ein Vestibularsyndrom. Das Ergänzungsfutter hat sie im Gesundungsprozess sehr unterstützt. Ihr Gleichgewichtsinn ist wieder normal und ihre Gesichtsmimik bessert sich ebenfalls. Die Lefzen sind wieder straff." (Edelgard Reisen-Wassmann)

„Wir mussten unseren Kater ‚Jerry’ in die Tierklinik bringen, weil er hyperventilierte. Die Untersuchungen ergaben, dass er entweder etwas mit dem Herzen oder aber Asthma hatte. Als er nach ein paar Tagen wieder nach Hause kam, wurde er plötzlich zum Rebell. Aggressiv ging er auf unsere anderen drei Katzen los – um anschließend komplett in Lethargie zu verfallen. Erst als er Ergänzungsfutter bekam, trat die Wende ein: Seine Augen wurden klarer, das Fell glänzte und endlich hatte er wieder Appetit, spielte sogar mit den anderen Katzen.“ (Christian und Tanja Larsen)